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UMWELT

In den Gewässern von Monaco, Frankreich und Italien ist die Haltung von Roten Thuns völlig verboten. YFS-Mitglieder nehmen an einem wissenschaftlichen Programm teil und sind von der Monaco Fishing Federation für die Kennzeichnung und Freigabe von Roten Thuns akkreditiert. Jedenfalls gibt es keine Möglichkeit und keinen Grund, einen Roten Thun bei einer Angeltour mit an Bord zubringen. Wir verwenden spezielle Fangtechniken, um unsere Fänge auszusetzen. Alle Roten Thuns werden "Markieren and Freigelassen".

WARUM MARKIEREN?

Tag and Release ist eine Technik, bei der der Angler eine Markierung an den Fischen anbringt, Daten wie Datum, Zeit, Ort und Art der Fische auf einer standardisierten Postkarte festhält und diese Karte an eine wissenschaftliche Behörde oder Naturschutzorganisation weiterleitet. Angler, die markierte Fische fangen, melden dies an etablierte Kontaktstellen.

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Die Einbeziehung der Freizeitfischerei in dieses Projekt ist unter mehreren Gesichtspunkten von strategischer Bedeutung. Erstens ist dies der Schlüssel, um alle wichtigen Interessengruppen in Bezug auf die Sensibilisierung und den Schutz von Rotem Thun zu beeinflussen. Durch die Definition von bewährten Praktiken für den Fang und die Freilassung wollen wir die Überlebensraten von Rotem Thun verbessern, die für diese Fischart von großem Nutzen sein werden.

  • Sie werden größer.

    Es versteht sich von selbst, dass ein gefangener Fisch, sobald er die Seiten abgeschlagen hat und ein Fettbad erhält, nicht mehr zu einer Trophäe werden kann. Das Üben von Fangen und Freisetzen ist eine der besten Möglichkeiten, um Ihre zukünftigen Chancen zu erhöhen, größere, trophäengroße Fische zu fangen. Durch das Freilassen der Kleinen wachsen sie zur nächsten Generation der Großen heran.

  • Auf andere achten

    Das Fangen und Freilassen kommt auch allen zukünftigen Anglern einer Fischerei zugute. Dies ist vor allem in Ballungsräumen von großer Bedeutung. Ein Limit von 25 Speisefischen mag nicht viel erscheinen, doch wenn lediglich 100 Angler 10 Mal pro Sommer ihre Limits erreichen, so entfernen sie 25.000 Fische aus der Fischerei. Das ist eine Menge!

    Das Üben von Fangen und Freilassen, oder zumindest die Beschränkung der Fangmenge auf den Wert einer Mahlzeit, gewährleistet qualitativ hochwertige Fangmöglichkeiten für noch mehr Angler, was sich positiv auf die Anglergemeinschaft auswirkt.

  • Seien Sie nicht egoistisch

    Durch das Üben von Fangen and Freilassen ermöglichen Sie den kommenden Generationen, den Genuss des Freizeitfischens zu erleben. Zuchtfische sind nicht unbegrenzt; es ist unser Handeln, das unsere Zukunft bestimmen wird.

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